Was geht...
Zurecht wurde von einigen Seiten bemängelt, dass sich auf dieser Seite in letzter Zeit nix mehr tut. Dann wollen wir doch mal zusehen, dass sich das nun ändert. Es wäre müßig, alles nachzuholen, was sich im letzten halben Jahr getan hat. Andererseits: worüber sonst soll man schreiben, während überall nur noch ein Thema aktuell ist, nämlich die große Seuche?
Die Solaranlage
Die erste größere Errungenschaft des letzten Halbjahres ist sicherlich die neue Solaranlage. Dieser wird ein eigener Artikel gewidmet. Die 25 Jahre alten Solarmodule wurden heruntergerissen, neue draufgepackt. So haben wir nun statt 2kWp ganze 4.1kWp installierte Leistung. Weitere, gebrauchte Module liegen außerdem bereits hier, sodass wir bald noch weniger Heizöl im Winter verbraten müssen.
Der Zaun
Zu Dianes Geburtstag gab's eine Menge Holz vor die Hütte geliefert: der neue Staketenzaun aus Edelkastanie. Es hat, nicht nur wegen des andauernden und besonders harten Winters, eine ganze Weile gedauert, bis wir ihn weitestgehend vollständig aufgestellt hatten, aber er macht wirklich was her und bisher waren auch alle Passanten begeistert davon, wie toll er zum Hexenhaus passt.
Doch wozu der Zaun? Nun, einerseits natürlich um die Rehe aus dem Gemüsegarten fern zu halten. Andererseits aber um wen anderes davon abzuhalten, nach draußen zu gelangen:
Der Hund
Es hat eine ganze Menge Hin- und Hergurkerei und eine Menge Zeit gekostet und es ist nicht die Hundedame geworden, die wir ursprüngich im Visier hatten. Der Familienzuwachs ist dieser Eumel hier:
Bendix ist ein wirklich schöner Mischlings-Rüde, man weiß nicht so recht was alles drin steckt. Auf jeden Fall kommt er aus dem Tierheim in Kiel und er hat eine schwierige Geschichte, die an dieser Stelle nicht erzählt werden braucht. Er muss eine Menge nachholen, was andere bereits im Welpenalter mitbekommen (was sind Gras, freier Himmel, Kauknochen oder "komm"?), aber er lernt schnell und passt auf jeden Fall hier hin!
Im Garten geht's weiter
Neue Beetfläche musste natütlich dieses Frühjahr geschaffen werden:
Dabei bleiben Entdeckungen weiterer "Bodenschätze" nicht aus:
Wir hoffen nach dem langen, kalten Winter jetzt darauf, dass das Wetter endlich wärmer wird und die ganzen vorgezogenen Pflanzen, von denen einige bereits wieder erfroren sind, dann mal ins Freiland gesetzt werden können. Die Tatsache, dass die ersten Schwalben wieder eingetroffen sind, stimmt uns aber zuversichtlich.
Achja: Vorsicht vor den Eichhörnern, sie bereichern sich gerne mal an den Abdeckvliesen!